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Flirt – Ein kurzer Schritt zum kleinen Glück

Flirt – Ein kurzer Schritt zum kleinen Glück
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„Kennen wir uns nicht von irgendwo her?“ So oder so ähnlich werden jeden Tag zahllose Flirts eingeleitet. Flirten – das ist wahrlich ein Alltagsphänomen. Ergeben kann sich ein Techtelmechtel jederzeit, und zwar überall dort, wo Menschen miteinander zu tun haben.
Flirten macht glücklich; man sollte daher hin und wieder bewusst flirten. Tja, aber das ist wohl nicht immer so einfach. Millionen Singles haben soziale Ängste und trauen sich selten, mit einem reizenden Menschen zu kommunizieren.
Schade, wenn man bedenkt, wie viele psychologische Tricks es gibt.

Der Flirt verläuft phasenweise

Eins nach dem anderen

Wer in Zukunft die „Flirt-Schlagzahl“ erhöhen will, dem muss klar sein: Man muss sich an die grundsätzlichen Abläufe halten, die den Flirt ausmachen. Es bringt nicht viel, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Nur nichts überstürzen! Folgendes Schema gilt in der Regel: 1. (Positiver) Blickkontakt; 2. Entfernungsverkürzung; 3. Gesprächseröffnung; 4. Small Talk.

Flirtsignale von Männern

Brust raus, Bauch rein!

Wer auf einen Flirt aus ist, kommuniziert seine Absicht vor allem durch die Körpersprache. Viele Männer etwa achten dann unbewusst auf eine „maskuline Haltung“, schauen genauer (und offensichtlich) auf weibliche Rundungen, die sie auf den ersten Blick interessieren. Ein Lächeln ist ein allgemeines Flirtsignal.

Flirtsignale von Frauen

Und Action!

Das weibliche Geschlecht hat ein viel umfangreicheres Arsenal an körpersprachlichen Signalen. Im Falle von Interesse wird „ihre“ Körpersprache allgemein lebhafter, es kommt zu Hair flips (Berührungen der Haare), der Kopf wird manchmal schräg gelegt. All diese Reize sollen Aufmerksamkeit erregen. Und manchmal sollen sie „ihn“ dazu animieren, doch den ersten Schritt zu tun.

Kunst des Small Talk

Ein Small Talk ist mehr als nur „Blabla“

Klar, einer der beiden muss den ersten Satz sagen. Entgegen der Meinung vieler Skeptiker bringt das Unspektakuläre sehr viel. Man muss nichts Extravagantes sagen.
Klappt der Einstieg, so dreht sich der Small Talk in der Regel nur um Belanglosigkeiten. Unterhalten Sie sich über die aktuelle Situation, erst nach einigen Stunden sollte man über Privates sprechen.

Verborgene Motivationen beim Flirt erkennen

„Was? Wir haben nur miteinander geredet?“

Es kann passieren, dass man nach Stunden des Flirts mit einer netten Person nach der Telefonnummer fragt – und aus heiterem Himmel empört einen Korb bekommt. Kurz gesagt, es kommt oft zu Missverständnissen, weil man nie weiß, was die wahre Motivation des anderen ist. Bleiben Sie daher so lange wie möglich „auf dem Teppich“ und achten Sie auf das, was zwischen den Zeilen steht.

Flirten und die Liebe auf den ersten Blick

Mit einem Blick fängt alles an

In der Regel beginnt jede große Liebe mit einem Flirt. Trotzdem garantiert ein Flirt, unromantisch, wie das jetzt klingt, rein gar nichts. Vielleicht will mein Gegenüber nur sein Selbstwertgefühl pushen, seinen aktuellen Partner vergessen machen, usw.
Es ist daher ratsam, beides im Hinterkopf zu behalten, wenn man auf der Piste unterwegs ist. Immer cool bleiben.

Flirten und die Eifersucht

„Das macht mich wahnsinnig!“

Flirten kann auch eine effiziente Waffe sein, um den eigenen Partner eifersüchtig zu machen. Viele Ehemänner werden es aus leidiger Erfahrung wissen: Man kann die „bessere Hälfte“ schnell auf 180 bringen, sollte man während des Einkaufsbummels eine andere Frau „so typisch“ ansehen. Und dass besonders im Falle männlicher Eifersucht offene Aggression durchaus eine Rolle spielen kann, wissen Sie auch.

Flirten macht glücklich

„Einmal die Glückshormone, bitte!“

Wie oben schon erwähnt, sorgt ein Flirt dafür, dass das Leben ein Stück weit mehr „Farbe“ bekommt. Sorgen Sie daher bewusst für ein paar Flirts pro Woche. Üben kann man die hohe Kunst des Flirts schon morgens beim Bäcker. Stecken Sie Ihre Mitmenschen mit Ihrer guten Laune an. Sie werden es Ihnen danken.

Foto: © Zoom Team / Fotolia