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„O du schreckliche Weihnachten“ – No-Go-Geschenke für Ihren Partner

„O du schreckliche Weihnachten“ – No-Go-Geschenke für Ihren Partner
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Wohl die meisten Menschen verbinden mit Weihnachten angenehme Vorstellungen, die bereits in der Kindheit ihren Anfang nahmen. Man bekam schon beim Gedanken an den Christbaum große Augen und insbesondere dann, wenn das Thema Geschenke aufkam. Und wir wissen alle: Vorfreude ist die schönste Freude. Nicht umsonst ist das Weihnachtsgeschäft deshalb so lukrativ und fast schon für die Verkaufsindustrie überlebensnotwendig, weil die Masse emotional schlicht und einfach ergriffen ist. Wieso nicht die Dinge ein bisschen mit Ironie und Sarkasmus nehmen und den Partner mal foppen!?

Schon in der Kindheit enttäuscht worden? Das gibt Rache!

Die Vorfreude auf die Geschenke kann ganz schnell in abgrundtiefe Enttäuschung und Frustration ausarten, nämlich dann, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Das war doch schon in Kindertagen so, oder? Damals wurden die Wünsche eventuell noch elterlicherseits abgetan mit: „Lass dich überraschen!“ In vielen Fällen kam was Gutes dabei herum, aber nicht immer. Im schlimmsten Fall musste es etwas Praktisches sein. Jeder hat wohl entsprechende Erfahrungen gemacht.

So bringen Sie Ihre bessere weibliche Hälfte zum Kochen!

Wenn Sie den Beschenkten so richtig in die Pfanne hauen wollen, dann schenken Sie Dinge, die den Finger in die Wunde legen, weil sie auf einen (vermeintlichen) Fehler abzielen. Gerade bei Frauen sind Geschenke denkbar, die „sie“ sofort aus der Fassung bringen würden. Wie wäre es mit einer Waage? Oder aber vielleicht ein Diät-Ratgeber? Der Klassiker schlechthin ist eine Fitness-DVD! Die kann man, während sie ihr Geschenk auspackt, ankündigen mit: „Damit du mal wieder ein bisschen in Schwung kommst!“

Uncoole Dinge für den männlichen Part!

Es gibt natürlich auch sehr viele Geschenke, auf die das „starke“ Geschlecht verzichten kann. Ein paar Allgemeinplätze können betitelt werden mit: „Kochbuch“, „Wellness-Wochenende“ oder auch „Gutschein für einen Männerabend“. Noch schlimmer sind Geschenke, die darauf abzielen, den Liebsten verändern zu wollen. Damit schlagen Sie Ihren Partner sofort in die Flucht. Die Orientierung – falls sie dieses Projekt dennoch verfolgen wollen – liefern Dinge, die er hasst, etwa Tanzkurse, Gesellschaftsspiele, Tantra-Massagen usw.

Nun folgen die ganz allgemeinen negativen Ideen für Paare.

Die ultimative Flop-10!

  1. Haushaltsgeräte (z. B. Waschmaschine)
  2. Geschenke, die erst dann zum Vorschein kommen, wenn man 20 oder mehr Schichten Papier oder sonstige Widerstände drumherum entfernt hat.
  3. Dinge aus dem 1-Euro-Shop
  4. Gebrauchte Sachen
  5. Kaffeeservice oder Topfset
  6. Dinge ohne persönlichen Bezug
  7. Deko-Artikel (z.B. ein Teppich)
  8. Ein Kuscheltier
  9. Ein Drogerie-Geschenkset
  10. Geld-Gutscheine (keine Erlebnis- oder Abenteuer-Gutscheine)

„Geile“ Geschenke

In eine andere Richtung gehen zweifelsohne Präsente, die das große Thema Sexualität bzw. Geilheit anschneiden. Hier wären zu nennen: (vorteilhafte) Aktfotos oder sogar – um das Thema neue Medien ins Spiel zu bringen – selbstgedreht Videosequenzen mit sexuellen Facetten. Vielleicht wollen Sie ja die Paar-Sexualität ankurbeln. In dieselbe Kerbe schlagen kann man auch mit innovativem Sexspielzeug. Auf dem Markt ist viel Bewegung. Wie wäre es beispielsweise einmal mit einem Paar-Vibrator? Seien Sie mutig! Dann kann sich Weihnachten wahrlich als „geiles“ Fest offenbaren.

Foto: © Elnur / Fotolia